Gerhard Hess Verlag - Seit 1946
Diese erste postkoloniale Studie von rechts stellt die Frage, inwieweit eine verheimlichte, über 1400 Jahre andauernde Praxis der Sklaverei im islamo-arabischen Kulturraum das überproportional kriminelle Verhalten von Einwanderern erklärt.
Kunkels Abhandlung bezieht die Erkenntnisse der Kulturanthropologie und der Epigenetik auf die historische Realität muslimischer Sklavenhaltergesellschaften. Kulturelle Prägung wirkt als biologisch gefestigtes Erbe fort. Was bedeutet dies angesichts der muslimischen Masseneinwanderung für die zivilisatorische Stabilität Deutschlands?
Der bekannte Schriftsteller Thor Kunkel, geb.1963, stieß erstmals Ende der 1990er Jahren auf das Thema „Sklaverei im Sudan“. Das Thema ließ ihn seitdem nicht mehr los. Bereits 2011 schrieb er einen Roman über die Rückkehr der Sklaverei, der 2018 vom WDR (als „HERRliche Zeiten) verfilmt wurde.
| Gewicht | 0,27 kg |
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