Seit 2015 hat Deutschland unter dem Vorwand des Asyls Millionen von Menschen aus Nahost und Afrika aufgenommen. Anders als angekündigt, hat das ihm weder die dringend benötigten Fachkräfte noch eine multikulturelle Idylle beschert. Boomen tut nicht die Wirtschaft, sondern der militante Islam und der Judenhass. Die Gesellschaft driftet auseinander. Doch trotz gravierender Verwerfungen, Schäden an Land, Leuten und Kultur halten die Nachfolger Angela Merkels an deren 2015 eingeschlagenen Kurs fest. Obwohl die überwiegende Mehrheit längst keine weitere kulturfremde Zuwanderung mehr will, bleiben alle Korrekturen kosmetisch. Statt die eigene Politik zu ändern, denunzieren die Machthaber lieber ihre Kritiker, suchen die Opposition zu behindern und schränken die Meinungsfreiheit ein. Die Folgen blenden sie aus. Faktisch steuern sie damit den Kontinent in den zivilisatorischen Kollaps.
Das Buch beleuchtet die tieferen Ursachen dieser suizidalen Empathie. Es schlüsselt die historischen Ursachen auf und skizziert die psychopathologischen Treiber. Inhaltlich schließt es an das Werk „Die Rassismus-Falle“ an, in dem sich der Autor bereits mit Identitätspolitik und „kritischer Rassentheorie“ beschäftigt und die Alltags-Wokeness dingfest zu machen sucht:
| Gewicht | 0,572 kg |
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